Wie ich eben erfahren habe, überträgt N24 die Pressekonferenz mit Lena und Stefan Raab heute, 31.05.2010, live ab 12 Uhr. Vermutlich wird sich auch die ARD mit reinhängen. Oder du besuchst einfach die Website von N24, wo sicherlich auch die neuesten Fakten veröffentlicht werden.
In einer meiner Blogs habe ich mich auch mal über Parfums ausgelassen und das man bei Parfums, die man seiner Partnerin schenken möchte, etwas vorsichtig sein soll. In den letzten Tagen wird man mittels Werbung mit Parfumvorstellungen geradezu überschwemmt. Und wenn Du dich also nun entschlossen hast, deinem Schatz eines dieser Parfums zu schenken, dir aber nicht sicher bist, ob ihm oder ihr das auch gefällt, dann gehe doch wie folgt vor. Es gibt Parfums-Paare, wobei meistens nur der eine oder andere Part in der Werbung vorgestellt wird. Wenn du deinem Partner einen Part schenkst und ihm gleichzeitig mitteilst (und gleich vorzeigst), dass du den anderen Part hast, ist das mit Sicherheit ein Highlight.
Als Beispiele: True Religion, Dolce & Gabbana (für sie: rose the one und für ihn: the one), Armani Code oder DKNY. Diese vier Sorten gibt es sowohl für den Mann, als auch für die Frau. True Religion ist bei Douglas zur Zeit der Spitzenreiter. Wenn es in deiner Stadt einen Douglas-Laden gibt, dann suche diesen doch mal auf.
Viel Spaß
Es gibt Tage, da komme ich aus dem Kopfschütteln nicht heraus. Bei der Fahrt zum Einkaufszentrum höre ich stets den besten Radiosender der Welt; SWR3
. Tja, und die haben bei Kids eine Umfrage rund um Weihnachten gemacht. Eine Frage war: Warum feiern wir Weihnachten? Meine Lieblingsantwort ist: an diesem Tag ist Gott von den Toten wieder auferstanden. Dass ich vor lauter Lachen keinen Unfall gebaut habe, lag wohl an meiner schnell zurück gewonnenen Selbstbeherrschung. Einer kannte Maria und Josef nicht. Und eine andere war sich sicher, dass der Weihnachtsmann in der Krippe von Bethlehem lag. Usw.
Mit gleicher Intelligenz demonstrieren junge Menschen in Kopenhagen vor dem Klimagipfel. Für mich ist im übrigen das Wort "Klimaschutz" das Unwort des Jahres. Beinahe noch besser fand ich die Ankündigung eines Reporters, nachdem die Klimaschützer "die Erde retten wollen".
Naja, ich bin vielleicht nicht der klügste Mensch der Welt. Aber was passiert mit der Erde, wenn wir das Klima nicht schützen können? Explodiert es? Wird es unsichtbar? Löst es sich in seine Bestandteile auf? Vermutlich braucht die Erde ein ganz bestimmtes Klima, um zu überleben. Aber wenn wir das Klima nicht halten können, sollte man überlegen, wie man die Erde wiederbeleben kann.
In den letzten drei Wochen wird es mit dem Hype um das Klima immer schlimmer. Sogenannte Wissenschaftler erzählen den Menschen, dass die globale Erwärmung rasend schnell vonstatten geht. Ich habe dies auf verschiedenen Sendern gehört, überwiegend auf deutschen Sendern. Auffallend ist aber, dass keine dieser Wissenschaftler eine von ihnen so geliebte Zahlen nennt.
Dass sich das Klima ändert, liegt an der guten alten Erde. Dass wir zum Beispiel um das Jahr 1900 zehn Jahre eine stärkere Klimaänderung hatten, hörten man von keinem der Wissenschaftler. Natürlich nicht, denn die Wissenschaftler wollen den Leuten Angst machen. Und wenn sie von früheren Klimaänderungen erzählen, dann wäre die jetzige ja nicht einmalig und so spektakulär. Ein Wissenschaft erklärt tatsächlich, dass sich das Klima seit Beginn der Industrialisierung vor 250 Jahren ändert. Ich habe den Bericht zweimal gehört, er hat wirklich 250 Jahre gesagt. Vielleicht sollte man diesem Intelligenzvernichter sagen, dass die Industrialisierung vor rund 150 Jahren in England begann. Er lag also nur knapp 100 Jahre daneben. Und damit sind seine Worte nichts als reines Blabla, was dummerweise aber Leute tatsächlich für wahr halten und weiter verbreiten. Ja, auch beim Klima wird Gott noch von den Toten auferstehen.
Wer nicht an Depressionen leidet, kann sich kaum vorstellen, wie sich derjenige dann fühlt. Daher möchte ich hier mal ein Beispiel aufführen:
Stelle Dir vor, du steckst in einem engen Brunnen 30 Meter tief. Die Wände sind glatt und es gibt weder ein Seil oder eine Leiter. Du hast keine Ahnung wie du aus dem Loch kommen sollst, noch hast du die Chance es irgendwie heraus zu schaffen.
Tja, und dann kommen so Komiker und rufen zu dir herunter: "Kopf hoch, sieh dir hier oben diese schöne Wiese und die bunten Blumen an. Dann geht es dir wieder besser!"
Nun, man kann ahnen, was der im Brunnen daraufhin am liebsten antworten möchte, doch er ist höflich und lächelt.
Mit Depressionen ist nicht zu spaßen. Wer unter Depressionen leidet ist krank. Die Ursachen sind vielfältig und müssen vom Arzt analysiert werden. Genauso vielfältig wie die Ursachen ist auch die Behandlung. Doch es ist nicht leicht überhaupt die Ursachen festzustellen.
Ich selbst neige von Geburt an zu Depressionen, die sich durch Umwelteinflüsse verstärken. In einem Fall konnte ein Psychotherapeut helfen, in anderen helfen nun Medikamente. Ich setze dabei zur Zeit auf die Natur mit Johanniskraut. Da ich seit Jahren unter chronischer Niereninsuffizienz leide, sieht es mit meinen Hormonen nicht besonders gut aus. Die Depressionen haben sich verstärkt (in diesem Fall ohne äußere Umstände) und ich habe von mir aus die Dosis erhöht. Ich habe auch eine Zeit lang chemische Medikamente bekommen. Doch ich hatte zu viele Nebenwirkungen gehabt und dem Arzt gesagt, dass ich sie durch Johanniskraut ersetze.
Doch Vorsicht! Es ist nicht mit der Einnahme von irgendwelchen Medikamenten getan. Also, zum Arzt gehen, Medikament abholen und schlucken - damit ist es nicht getan. Keines der normalen Medikamente wirkt sofort. Erst nach 2-3 Wochen entfaltet es seine volle Wirkung und beim Absetzen muss man es über 2-3 Wochen ausschleichen lassen. Wichtig zu wissen ist auch noch, dass nicht jeder gleich auf ein Medikament reagiert. Daher ist es bei schwerer Depression immens wichtig, dass man stationär auf das Medikament eingestellt wird. Das Problem ist, dass einige Medikamente zu Beginn der Behandlung den Drang zum Selbstmord sogar noch verstärkt. Darunter fällt im übrigen auch Johanniskraut, welches man bei schwacher und mittelstarker Depression einsetzt.
Oft geht Depression mit Lethargie einher. Dem Depressiven sind manche Dinge einfach egal. Dabei kann es für den Depressiven der Selbstmord wichtig sein, als die ihm angebotene Hilfe. Daher ist es wichtig den Depressiven nicht noch depressiver zu machen. Hier ist also Rücksichtnahme und echte Hilfe gefragt.
Eine Hilfe für den Depressiven kann schon sein, dass man (sofern der Depressive noch nicht in ärztlicher Behandlung ist) mit dessen Hausarzt spricht. Depressive erkennen ihren Zustand zunächst nicht als Krankheit. Oft rät der Hausarzt dem Helfenden, den Depressiven zu ihm zu schicken (als Grund könnte eine Routineuntersuchung sein oder der Depressive hat ein anderes Wehwehchen). Es gibt aber auch Hausärzte, die selbst die Initiative ergreifen und den Depressiven aufsuchen (doch das ist leider selten). Depressionen zu erkennen ist nicht leicht, sofern der Depressive seine Krankheit nicht selbst zur Sprache bringt. Aber ein geschulter Hausarzt kann es dennoch heraus finden.
Als nächstes müssen die depressiv machenden Umstände entfernt werden, sofern möglich. Das ist natürlich nicht einfach, insbesondere wenn die Umstände groß sind, wie hohe Schulden oder Liebeskummer. Bei hohen Schulden könnte der Helfende mit den Gläubigern sprechen. Bei Liebeskummer hilft es aber oft nicht, mit der Person zu sprechen, die Grund für die Verstärkung der Depression ist. Aber wie sagt man so schön: "eine neue Liebe tröstet über die alte". Der Helfende darf ruhig mal Amor spielen.
Es gibt viele Gründe für Depressionen bzw. die vorhandene Depressionen noch verstärken. Besonders von Natur aus depressive Menschen neigen dazu, beinahe alles Negative in stärkere Depressionen zu stecken. Dabei gilt schon fehlende Liebe oder Aufmerksamkeit als negativ, wobei die Depressiven selbst oftmals nicht in der Lage sind, von sich aus Kontakt zu anderen aufzunehmen. Hier muss also nachgeholfen werden. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder (auch wenn es manchmal lästig ist).
Es ist allgemein bekannt, dass Depressive zu Selbstmord neigen. Doch wenige wissen, dass gerade bei fehlender Liebe und Aufmerksamkeit der Depressive versucht diejenigen auszumachen, die schuld daran sind. Und wenn der Depressive zur Gewalt neigt (wobei Gewalt auszuüben bei ihnen stärker ausgebildet ist, wie die Rücksichtnahme), dann gibt es oft den sogenannten "erweiterten Selbstmord". Die Erweiterung besteht darin, alle Personen zu schädigen, die Grund für die Depressionen und damit dem Drang nach Selbstmord sind. Unter Umständen wird nach einem Ersatz gesucht, sollten die Personen selbst nicht greifbar sein. Die Schädigung des Ersatzes soll auf indirektem Weg die Person treffen, die den Depressiven geschädigt hat.
Zum Glück neigen die meisten Menschen zu mehr Rücksichtnahme als zu Gewalt. Und sie bringen sich im Stillen um, ohne jemand anderes zu schädigen. Doch alle, die sich auf Grund ihrer Depression umbringen wollen, hinterlassen Hinweise darauf, warum sie es getan haben.
Ich hoffe, du hattest einen schönen 1. Advent. Habe auf jeden Fall noch eine schöne Woche.
Influenza-A-Virus H1N1 - oder auch Schweinegrippe genannt-, macht diese Monate und Wochen große Schlagzeilen. Und es gibt jede Menge Missverständnisse, an denen die Medien - und da insbesondere das Fernsehen - nicht unschuldig sind.
Die Schweinegrippe heißt so, weil der Grippevirus von einem Schwein auf den Menschen übergesprungen ist.
FALSCH
Die Schweinegrippe heißt so, weil man geglaubt hat, dass der Grippevirus vom Schwein auf den Menschen übergesprungen ist.
Tatsächlich kennt man den H1N1-Virus schon sehr lange. Er war schuld an der spanischen Grippe in den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts und an der russischen Grippe 1978/79. Außerdem hat man ihn an vielen Orten der Welt entdeckt.
Experten sind der Meinung, dass in den 70er Jahren eine Subvariante des Virus auch in Deutschland grassierte, allerdings wurde er so nicht erkannt und löste keine Pandemie aus. Aber viele Menschen bildeten eine Immunabwehr und sind heute gegen die Hauptform weit gehend geschützt. Auch wenn nach der langen Zeit der Schutz nicht mehr voll wirksam ist, so erinnert sich unser Körper doch an den Virus und kann schneller die Antikörper herstellen. Das ist auch der Grund, warum die Schweinegrippe heutzutage vor allem Jugendliche und Kinder trifft, die bisher noch keinen Kontakt mit H1N1 oder einem seiner Subviren hatte. Ältere Menschen werden natürlich auch infiziert. Doch diejenigen, die bereits Kontakt mit dem Subvirus hatten, überstehen diese meist unbemerkt.
Es gibt schon 10 Tote nach der Schweinegrippe-Impfung.
So weit richtig, aber diese 10 Menschen sind NICHT wegen der Impfung gestorben. Die Obduktionen haben ergeben, dass alle an anderen Krankheiten und Leiden gestorben sind.
Die Wahrscheinlichkeit an einer Überreaktion des eigenen Körpers gegen eine Impfung zu sterben, ist sehr gering. An den Konservierungsstoffe stirbt in der Regel auch keiner, zumal deren Verträglichkeit vielfach getestet wurde.
Warum gibt es für mich noch keine Impfdosis? Halten die Firmen die Stoffe zurück, um den Preis in die Höhe zu schrauben?
Nein. Es liegt tatsächlich an den Kapazitäten. Diese liegen bei etwa 2 Millionen pro Woche. Das ist an für sich schon eine Menge. Aber wenn 40 Millionen Dosen gebraucht werden, dann dauert es eben 20 Wochen bzw. 5-6 Monate, bis alle Bestellungen bedient werden können.
Bei der "normalen" Grippe wird schon im Frühjahr geforscht und bis zum Sommer werden die entsprechenden Tests gemacht und die Freigaben werden erteilt. Dann kann zügig produziert werden, so dass bei Ausbruch der Grippewelle, genügend Impfstoffe zur Verfügung stehen.
Bei der Schweinegrippe hatten die Firmen diese Vorlaufzeit nicht. Die Freigabe erfolgte erst Ende September. Es sind also noch nicht einmal 8 Wochen seit der Freigabe, entsprechend konnten bisher nur ein Teil ausgeliefert werden. Weit mehr als die Hälfte der benötigten Dosen sind also noch offen. Wer sich vormerken lässt, kommt früher dran. Am Schluss kommen die, die spontan in die Praxis kommen, um sich impfen zu lassen.
Wieso bestellt eigentlich die Regierung die Impfstoffe?
Das tut sie nicht. Man sagt es zwar, doch in Wirklichkeit steckt nur eine Garantie dahinter, dass tatsächlich diese Bestellmenge hergestellt werden können. Man muss sich vorstellen, dass eine Firma, die Impfstoffe herstellt, nicht ins Blaue plant. Sie will genau wissen, wieviele Impfmengen sie herstellen soll. Gibt es eine garantierte Mindestabnahmemenge, kann sie ihre Geräte mit voller Kapazität laufen lassen.
Die Regierung selbst kann nichts bestellen. Es gibt aber Organe in der Regierung, die für den Bundestag Bestellungen an Impfstoffen abgibt, so wie es ein Firmenchef für die Angestellten tut. Doch der größte Teil der Bestellungen macht der Apotheken-Großhandel aus. Die Apotheken nehmen die Bestellungen von den Ärzten und den meisten Krankenhäusern entgegen (manche Krankenhäuser haben eine eigene Apotheke, die ihre Bestellung sogar direkt an die herstellende Firmen schicken).
Die Nebenwirkungen sind schlimmer als die eigentliche Krankheit.
Naja, das kann nicht sein. Gespritzt werden keine Viren, sondern nur bestimmte Teile, die für die Identifierung für unser Immunsystem ausreichen. Da ich zu den chronisch Kranken gehöre, habe ich mich auch impfen lassen.
Ich saß auf einem Stuhl, Oberkörper frei. "Bitte sagen sie kurz Bescheid, wenn sie pieksen" (ich bin halt ein kleiner Angsthase). Doch er sagte nicht Bescheid, er war schon fertig, während ich die Bitte noch ausgesprochen habe. Mein Arzt versteht es wirklich mit der Nadel umzugehen. Auch wenn er Blut von mir nimmt. Man spürt es, wenn überhaupt, kaum.
Und wie war das mit den Nebenwirkungen? Ich habe mir zweimal die Nase putzen müssen, weil sie ein klein wenig gelaufen ist und hatte zweimal einen leichten Schweißausbruch (nein, ich habe keine Wechseljahre ;-)). Wenn ich den Arm hebe, in dessen Schulter ich geimpft wurde, spüre ich einen leichten Druck an der Stelle. Auch wenn ich mit der Hand auf die Stelle drücke, verspüre ich einen leichten Schmerz (1 von 10). Das ist im übrigens keine Nebenwirkung, sondern eine Hauptwirkung. Wenn man diesen Druck fühlte, arbeitet der Körper daran, entsprechende Antikörper zu bilden.
Obwohl meine Dosis Konservierungsstoffe beinhaltete, bildete sich kein roter Ring an der Stelle.
Die Medien erzählen sehr viel Mist. Aber sie verkaufen ihn gut. Schließlich wissen sie, wie man aus Scheiße Geld macht. Immer skeptisch bleiben. Und auch vieles was man im Internet und in den Foren findet, ist schlicht aus der Luft gegriffen und stammt von Personen, die sich wichtig machen wollen. Im Zweifel einfach den/die ApothekerIn oder den Hausarzt fragen; so wie ich es immer wieder tue und diesen Menschen manchmal auf den Keks gehe. Aber sie wissen, dass diese Informationen für den Patienten (also ich) wichtig sind. Daher antworten sie dann doch ganz gern.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend.
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